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Das R2-Release ist ausschließlich für 64-Bit-Plattformen verfügbar. Systembuilder/OEMWIN SVR STD 2008 X64 D - 1PK 1-4CPU inkl. 5 CLT deutsch - Microsoft Windows Server 2008 ist die nächste Generation des Windows Server-Betriebssystems. Dieses unterstützt IT-Spezialisten dabei, die Kontrolle über ihre Infrastruktur zu maximieren, die Verfügbarkeit zu steigern und die Verwaltung zu optimieren. Windows Server 2008 ist ein belastbares, sicheres und verlässliches Fundament. Zusätzlich profitieren Unternehmen davon, dass Mitarbeiter unabhängig von ihrem jeweiligen Standort leicht und sicher auf die im Netzwerk vorhandenen Geschäftsanwendungen zugreifen können. Des Weiteren ermöglicht Windows Server 2008 tiefgreifende Einblicke in das Betriebssystem und enthält Diagnosefunktionen. Dies ermöglicht es Administratoren, mehr Zeit darauf zu verwenden, den Geschäftsnutzen zu steigern. Windows Server 2008 baut auf dem Erfolg und den Stärken von Windows Server 2003 sowie den Innovationen auf, die im Service Pack 1 für Windows Server 2003 und in Windows Server 2003 R2 enthalten sind. Windows Server 2008 ist dabei weit mehr als eine Verbesserung der vorangegangenen Betriebssysteme: Windows Server 2008 ist dafür geschaffen, Unternehmen eine besonders produktive Plattform für Anwendungen, Netzwerke und Webdienste zur Verfügung zu stellen – von der Arbeitsgruppe bis hin zum Rechenzentrum. Windows Server 2008 bietet viele neue, wertvolle Funktionen und enthält zahlreiche leistungsstarke Verbesserungen. Verbesserungen des Windows Server-Betriebssystems Zusätzlich zu komplett neuen Funktionen beinhaltet Windows Server 2008 eine Reihe von Optimierungen. Hierzu gehören verbesserte Netzwerkfunktionen, erweiterte Sicherheitsmerkmale, der Remotezugriff auf Geschäftsanwendungen, die zentralisierte Verwaltung von Serverrollen, Tools zur Performance- und Geschwindigkeitsüberwachung, ein erweitertes Failover-Clustering, bessere Deployment-Möglichkeiten und optimierte Dateisystemmerkmale. Diese und weitere Verbesserungen von Windows Server 2008 tragen maßgeblich dazu bei, dass Unternehmen die Flexibilität, Verfügbarkeit und Kontrolle über ihre Server entscheidend steigern können. Windows Server 2008 Technologien Web Windows Server 2008 eröffnet Ihnen die Möglichkeit, reichhaltige Webinhalte sicher und zuverlässig bereitzustellen. Gleichzeitig senken Sie die Infrastrukturkosten durch die leichtere Verwaltung sowie verbesserte Diagnose-, Entwicklungs- und Applikationswerkzeuge. Internet Information Services 7.0: Windows Server 2008 stellt eine einheitliche Plattform für das Web-Publishing bereit. Diese integriert Internet Information Services (IIS) 7.0, ASP.NET, Windows Communication Foundation, Windows Workflow Foundation und Windows SharePoint Services 3.0. IIS 7.0 stellt eine wesentliche Erweiterung für existierende, Windows-basierte Webserver dar und spielt eine zentrale Rolle bei der Integration von Webplattform-Technologien. Virtualisierung Mit seiner eingebauten Servervirtualisierungs-Technologie ermöglicht Ihnen Windows Server 2008, Ihre Kosten zu reduzieren, Ihre Hardware-Auslastung zu steigern, Ihre Infrastruktur zu optimieren und die Verfügbarkeit Ihrer Server zu erhöhen. Terminaldienste: Windows Server 2008 enthält neue Terminaldienste-Funktionen, um entfernte Computer und Geschäftsanwendungen besser miteinander zu verbinden. Terminal Services RemoteApp integriert Anwendungen, die auf einem Terminal-Server laufen, vollständig in den Desktop von Benutzern. Diese Anwendungen verhalten sich so, als würden sie lokal auf dem Computer des Benutzers laufen. Remoteanwendungen und lokal installierte Programme können nahtlos nebeneinander auf dem PC ablaufen. Terminal Services Web Access gestattet es, auf Remoteanwendungen von einem Webbrowser aus zuzugreifen. Dadurch stehen Anwendern noch flexiblere Wege zum Zugriff auf Anwendungen zur Verfügung, die remote auf einem Terminal-Server ausgeführt werden. Zusammen mit dem Terminal Services Gateway erlauben es diese Funktionen, entfernte Desktops und Remoteanwendungen auf Firewall-freundliche Weise HTTPS-geschützt und damit über sicherere Verbindungen zu nutzen. Sicherheit Windows Server 2008 ist das bislang sicherste Windows Server-Betriebssystem. Durch zahlreiche Sicherheitsinnovationen wie Netzwerkzugriffsschutz, Federated Rights Management und Read-Only Domain Controller bietet Windows Server 2008 ein Höchstmaß an Schutz für Ihr Netzwerk, Ihre Daten und Ihr Unternehmen. Netzwerkzugriffsschutz (Network Access Protection, NAP): Ein neues Framework, das es IT-Administratoren gestattet, Anforderungen an den Zustand für den Zugriff auf das Netzwerk zu definieren. Computer, die diese Anforderungen nicht erfüllen, können nur eingeschränkt mit dem Netzwerk kommunizieren. NAP ermöglicht es somit, Sicherheitsrichtlinien für den Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk verbindlich umzusetzen. Beispielsweise können die Zustandsanforderungen vorschreiben, dass aktuelle Betriebssystem-Updates aufgespielt oder Antivirus bzw. Antispyware installiert und die davon verwendeten Signaturen auf dem neuestem Stand sein müssen. Auf diese Weise sind IT-Administratoren dazu in der Lage, einen Mindestschutzgrad zu definieren, den alle Computer aufzuweisen haben, die auf das Netzwerk zugreifen möchten. Microsoft BitLocker: Microsoft BitLocker stellt einen weiteren Schutzmechanismus für Ihre Daten bereit. Diese Verschlüsselung des kompletten Datenträgers für die Festplattenlaufwerke des Servers bietet Schutz vor Einblicken selbst dann, wenn sich das System in unautorisierten Händen befindet oder der Computer mit einem fremden Betriebssystem gestartet wird. Read-Only Domain Controller (RODC): Dieser neue Domänencontroller-Typ von Windows Server 2008 ermöglicht Unternehmen, einen Domänencontroller auch in solchen Standorten sicher einzusetzen, wo die physikalische Sicherheit nicht gewährleistet ist. Ein RODC führt lediglich eine Nur-Lese-Kopie von der Active Directory-Verzeichnisdienst-Datenbank der betreffenden Domäne. Vor Windows Server 2008 mussten sich Anwender in Niederlassungen über eine langsame WAN (Wide Area Network) -Verbindung bei einem Domänencontroller in der Zentrale authentifizieren – wenn in dem entfernten Standort keine ausreichende physikalische Sicherheit für die Vor-Ort-Platzierung eines lokalen Domänencontrollers bestand. In vielen Fällen war diese Methode jedoch recht ineffizient. Durch die Möglichkeit, eine lediglich lesbare Replika-Kopie der Active Directory-Datenbank direkt in der Niederlassung nahe bei den Benutzern zu platzieren, profitieren diese von zügigeren Anmeldungen. Genauso kann der Zugriff auf Netzwerkressourcen, die eine Authentifizierung erfordern, nun effizienter erfolgen. RODC ist somit eine ideale Lösung für Standorte, deren physikalische Sicherheit nicht ausreicht, um dort einen regulären Domänencontroller zu platzieren. Failover-Clustering: Die Verbesserungen in diesem Bereich zielen darauf ab, die Konfiguration von Server-Clustern zu vereinfachen, um darüber den Schutz und die Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen zu verbessern. Das neue Validierungs-Tool prüft, ob Ihre System-, Storage- und Netzwerkkonfiguration Cluster-geeignet ist. Durch die neuen Funktionen für das Failover-Clustering können Administratoren die Einrichtung und Verwaltung von Server-Clustern mit Windows Server 2008 wesentlich leichter durchführen. Verbesserungen bei der Cluster-Infrastruktur unterstützen Administratoren dabei, die Verfügbarkeit von Diensten für Benutzer zu maximieren, die Storage- und Netzwerk-Performance zu steigern und die Sicherheit zu verbessern. Starkes Fundament für alle Einsatzbereiche Microsoft Windows Server 2008 ist das bis jetzt flexibelste, robusteste Windows Server-Betriebssystem. Mit neuen Technologien und Merkmalen wie Server Core, PowerShell, Windows Deployment Services und erweiterten Netzwerk- sowie Clustering-Funktionen steht Ihnen mit Windows Server 2008 eine besonders vielseitige, zuverlässige Plattform für alle Ihre Einsatzbereiche und Anwendungsanforderungen zur Verfügung. Server Core: Administratoren können bei der Installation von Windows Server 2008 wählen, ob das Betriebssystem nur mit solchen Diensten eingerichtet werden soll, die für die Rollen DHCP-, DNS-, Datei- oder Webserver, Domänencontroller oder Windows Server Virtualization erforderlich sind. Bei Verwendung dieser neuen Installationsoption werden keine Dienste und Anwendungen eingerichtet, die dafür nicht erforderlich sind. Vielmehr wird der Server mit einer Basisfunktionalität ohne zusätzlichen Overhead ausgestattet. Bei Verwendung der Server Core-Installationsoption befindet sich das Betriebssystem in einem vollständig funktionierenden Modus für die gewählte Rolle. Eine grafische Benutzeroberfläche (Graphical User Interface, GUI) gibt es bei Server Core jedoch nicht. Da Server Core-Installationen nur das beeinhalten, was für die gewünschten Rollen erforderlich ist, erfordern diese typischerweise weniger Wartung und weniger Updates – da weniger Komponenten zu verwalten sind. Gleichzeitig wird dadurch die potenzielle Angriffsfläche wirksam reduziert: Sollte ein Sicherheitsproblem bei einer Komponente entdeckt werden, die auf dem betreffenden Server gar nicht installiert ist, ist dafür dort auch kein Patch erforderlich. Windows PowerShell: Eine neue Befehlszeilen-Shell mit über 130 Tools und einer eingebauten Skript-Sprache. Dies gestattet es Administratoren, wiederkehrende Verwaltungsaufgaben leichter zu steuern und zu automatisieren – insbesondere über mehrere Server hinweg und zur Automatisierung der neuen Funktionen von Windows Server 2008. Die Windows PowerShell ist mit ihrer konsistenten Syntax und den zugehörigen Utilities direkt auf die Anforderungen von Administratoren zugeschnitten. Auf diese Weise lässt sich der Automatisierungsgrad für Systemverwaltungsaufgaben beispielsweise in den Bereichen Active Directory, Terminal-Server und Internet Information Server (IIS) 7.0 schnell steigern. Somit können Sie die individuellen Verwaltungsaufgaben der IT-Umgebung in Ihrem Unternehmen noch gezielter adressieren. Windows PowerShell ist leicht anzuwenden, zu erlernen und einzusetzen – denn Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Windows PowerShell arbeitet mit Ihrer vorhandenen IT-Infrastruktur sowie existierenden Skripten und Befehlszeilen-Tools nahtlos zusammen. Vorhandene Skripte brauchen Sie für die Windows PowerShell nicht zu migrieren, sondern können diese weiterverwenden. Server Manager: Dieses neue Verwaltungs-Tool von Windows Server 2008 ist als einheitliche Anlaufstelle für IT-Administratoren zur Installation, Konfiguration und Verwaltung von Server-Rollen und -Funktionen gestaltet. Server-Manager ersetzt und führt die in Windows Server 2003 R2 enthaltenen Tools Serverkonfiguration, Serververwaltung und Komponenten hinzufügen/entfernen zusammen. IT-Administratoren können Server-Manager dazu verwenden, unterschiedliche Rollen und Funktionen des Servers übersichtlich zu konfigurieren und zu verwalten. Windows Deployment Services (WDS): Die aktualisierte und neu gestaltete Ausführung der früheren Remoteinstallationsdienste (Remote Installation Services, RIS). WDS unterstützt Unternehmen dabei, Windows-Betriebssysteme Image-basiert schnell bereitzustellen und einzusetzen. WDS erlaubt es, Windows Server 2008 und Windows Vista über das Netzwerk auf Computern aufzuspielen, auf denen noch kein Betriebssystem installiert ist („Bare-Metal“). Des Weiteren unterstützt WDS gemischte Umgebungen, einschließlich Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows XP. Die Windows Deployment Services stellen somit eine durchgängige Lösung zur Bereitstellung von Windows-Betriebssystemen sowohl für Server als auch für Clients dar. WDS verringert die Betriebskosten und die Komplexität bei der Bereitstellung von Windows Server 2008 und Windows Vista.

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Visual Studio 2010 Professional ist die moderne Entwicklungsumgebung mit allen Kernfunktionen für die professionelle Entwicklung von SingleCore- und MultiCore-Anwendungen für Windows, Web, SharePoint, die Cloud und weitere Plattformen. Zahlreiche neue Funktionen erleichtern das Programmieren, Testen oder Debuggen, darunter Multi-Monitor-Unterstützung sowie eine komplett überarbeitete und individuell anpassbare Benutzeroberfläche auf Basis der Windows Presentation Foundation. Softwareentwickler können ihre vorhandenen Kenntnisse nutzen und neue Anwendungen für die unterschiedlichsten aktuellen und zukünftigen Plattformen entwickeln. Neue Funktionen für testgetriebene Entwicklung und neue Debugging-Tools helfen dabei, Fehler leichter zu finden und so schneller zu hochwertigen Ergebnissen zu kommen. Webentwickler profitieren von Verbesserungen des Microsoft-ASP.NET AJAX-Frameworks und IntelliSense für JavaScript. Neben den gängigen .NET-Sprachen ist auch die neue funktionale Programmiersprache F# enthalten, außerdem gibt es viele Verbesserungen für das Programmieren mit C++. Highlights •SharePoint-Entwicklung war noch nie so leicht: Jetzt kann jeder .NET-Entwickler seine Kenntnisse für die Entwicklung von SharePoint-Lösungen nutzen, denn Visual Studio 2010 enthält zahlreiche Entwicklungswerkzeuge für Webparts, Workflows, Events und zur Einbindung verschiedenster Daten sowie zur Integration von Silverlight in SharePoint-Lösungen. •Einfaches Parallelisieren von Anwendungen:Vorhandener Code lässt sich mit der Parallel Library erweitern, um Codeblöcke umgehend zu parallelisieren. Parallel LINQ (PLINQ) verbessert die Leistung von so genannten deklarativen Speicherabfragen; dank vollständiger Unterstützung für Model-View-Controller zum Separieren von Anwendungskomponenten lässt sich Code einfacher verwalten, testen und wiederverwenden. Entwickler, die C++ einsetzen, profitieren zudem von der neuen Concurrency Runtime, die sich um die Verwaltung und Skalierung paralleler Anwendungen kümmert. •So individuell wie der persönliche Arbeitsstil: Entwickler können sich Visual Studio 2010 Professional so einrichten, wie es ihrem individuellen Arbeitsstil am besten gerecht wird. Zahlreiche leistungsfähige Erweiterungen von Microsoft und Drittanbietern sind einfach zu finden und lassen sich problemlos installieren, Fenster können beliebig auf mehrere Monitore verteilt werden und benutzerdefinierte Modifikationen und Ergänzungen für viele Bestandteile der Entwicklungsumgebung – wie beispielsweise den Editor oder die Startseite – lassen sich einfach an die individuellen Arbeitsbedürfnisse anpassen. 10 gute Gründe Visual Studio 2010 Professional ist die moderne Entwicklungsumgebung mit allen Kernfunktionen für die professionelle Entwicklung von SingleCore- und MultiCore-Anwendungen für Windows, Web, SharePoint und Cloud. 1.Erstellen von Lösungen für die Zusammenarbeit in SharePoint: Visual Studio 10 unterstützt nun die Entwicklung von SharePoint-Lösungen und enthält zahlreiche Tools, beispielsweise für Webparts, Sprunglisten, Workflows und Ereignisse, die die Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen verbessern können. 2.Entwickeln von leistungsstarken Windows 7-Anwendungen in C++: Visual Studio 10 stellt integrierte Tools für die Windows 7-Entwicklung bereit, einschließlich Multi-Touch, Sprunglisten und Multifunktionsleiste, mit denen Sie in der Windows 7-Programmierung immer einen Schritt voraus sind. 3.Das Erstellen von RIA- und WPF-Anwendungen ist mit Designern und Drag & Drop-Datenbindung einfacher: Designer und Entwickler profitieren von leistungsfähigen Designoberflächen und reibungslosen Workflows beim das Erstellen von attraktiven Benutzeroberflächen. Die neue Drag & Drop-Datenbindung in Visual Studio 10 für Windows Presentation Foundation- und Silverlight-Anwendungen macht das Entwickeln von Windows-Anwendungen und Internetanwendungen einfacher und schneller als jemals zuvor. 4.Neuer WPF-Editor für die Visualisierung Ihres Codes: Die Visualisierungsfunktionen von Windows Presentation Foundation im neuen Visual Studio 2010-Editor ermöglichen das Überlagern des Codes mit ansprechenden Darstellungselementen. 5.Erstellen von Cloud-Anwendungen mit den Windows Azure-Tools: Visual Studio 2010 stellt Ihnen alle Tools zur Verfügung, die die Entwicklung und Bereitstellung in Windows Azure vereinfachen. Die integrierten Projektvorlagen, das nahtlose Debuggen und das Veröffentlichen mit nur einem Mausklick ermöglichen Ihnen, sich auf Ihre neuen Anwendungen zu konzentrieren. 6.Einfaches Parallelisieren von Anwendungen mit der Parallel Library und Concurrency Runtime: Erweitern Sie den vorhandenen Code mit der Parallel Library, um Codeblöcke umgehend zu parallelisieren. Parallel LINQ (PLINQ) verbessert die Leistung von deklarativen Speicherabfragen. C++-Entwickler können darüber hinaus Windows-Anwendungen mit der neuen Concurrency Runtime erstellen. Mit der Concurrency Runtime auf der Grundlage der systemeigenen Parallelausführung wird die Skalierbarkeit und Verwaltbarkeit der Parallelität in Ihren Anwendungen sichergestellt. 7.Integrierte Unterstützung für die MVC-Vorlage (Model-View-Controller): Visual Studio 2010 unterstützt nun das Programmierschema MVC-Vorlage (Model-View-Controller) vollständ. mit dieser weitverbreiteten Methode zum Separieren und Partitionieren von Anwendungskomponenten, können Sie Ihren Code einfacher verwalten, testen und wiederverwenden. 8.Vereinfachte Bereitstellungsoptionen für Anwendungen und Webserver: Sie können Ihre Webanwendungen jetzt mit nur einem Mausklick in Ihre Produktionsumgebung übernehmen. Visual Studio 2010 überträgt den Code, die IIS-Einstellungen und das Datenbankschema im Hintergrund. 9.Die Option "Aus Verwendung generieren" vereinfacht die testgestützte Entwicklung (TDD): Visual Studio 2010 kann sämtlichen für Einheitentests erforderlichen Stubcode im Hintergrund generieren, kompilieren und ausführen. 10.MSDN-Abonnement: Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf bezüglich der Lizenzierung, um verschiedene Optionen bezüglich der geeignetsten Plattform für Ihre Lösungen auszuprobieren. MSDN bietet Entwicklern und Testern umfassende Unterstützung mittels Zugriff auf Hilfe und Community-Support, um selbst schwierige technische Probleme zu lösen und Kundenanforderungen anzugehen. Systemvoraussetzungen: Um Microsoft Visual Studio 2010 Professional mit MSDN verwenden zu können, benötigen Sie: •PC mit einer Prozessorgeschwindigkeit von 1,6 GHz oder höher. •Eines der folgenden Betriebssysteme: ?Windows XP (x86) mit Service Pack 3 - alle Editionen außer Starter Edition ?Windows XP (x64) mit Service Pack 2 - alle Editionen außer Starter Edition ?Windows Vista (x86 und x64) mit Service Pack 1 - alle Editionen außer Starter Edition ?Windows 7 (x86 und x64) ?Windows Server 2003 (x86 und x64) mit Service Pack 2 ?Windows Server 2003 R2 (x86 und x64) ?Windows Server 2008 (x86 und x64) mit Service Pack 2 ?Windows Server 2008 R2 (x64) •1 GB (32 Bit) oder 2 GB (64 Bit) RAM. Bei Ausführung in einer virtuellen Maschine noch zusätzliche 512 MB erforderlich. •3 GB verfügbaren Speicherplatz auf der Festplatte. •Grafikkarte mit Unterstützung von DirectX® 9 bei einer Auflösung von mindestens 1024 x 768 Pixeln.

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