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Open-NL MS Exchange Server 2010 10User
Artikelnummer: 070563
Mindestabnahmemenge: 1
Die neue Exchange Server-Generation mit höchster Sicherheit & Leistung - Sprachauswahl deutsch oder englisch -

ÜbersichtDa die Kommunikationswerkzeuge Ihres Unternehmens kosteneffizient und flexibel sein müssen, hilft Ihnen Microsoft Exchange Server 2010, einen neuen Grad an Zuverlässigkeit und Leistung zu erzielen – mit neuen Funktionen, die Verwaltung vereinfachen, Kommunikation schützen und Benutzer begeistern, indem sie ihrem Bedarf nach mehr Mobilität bei ihren geschäftlichen Aktivitäten gerecht werden. Unternehmen wie das Ihre, die eine funktionsreiche und produktive Zusammenarbeit fördern möchten, entscheiden sich für Exchange, dem Eckpfeiler der Unified Communications-Lösung von Microsoft. Die neueste Version von Exchange kann Sie dabei unterstützen, Resultate zu verbessern und gleichzeitig die Kosten für Bereitstellung, Administration und Einhaltung von Vorschriften (Compliance) zu senken. Exchange bietet die größte Palette von Bereitstellungsoptionen, fantastische Benutzerfreundlichkeit sowie integrierte Funktionen zur Vermeidung von Informationslücken und zur Gewährleistung von Compliance. Zusammen bilden diese Funktionen die beste Messaging- und Zusammenarbeitslösung auf dem Markt.

Flexibel und zuverlässig
Die Notwendigkeit, Ihre IT-Infrastruktur für ständig wechselnde wirtschaftliche Verhältnisse zu optimieren, erfordert Agilität. Und das bedeutet, dass Sie in Lösungen investieren sollten, die Ihnen und Ihrem Unternehmen mehr Auswahlmöglichkeiten bieten. Exchange Server 2010 gewährt Ihnen die Flexibilität, die Bereitstellung Ihren spezifischen Anforderungen anzupassen, sowie eine vereinfachte Weise, E-Mail kontinuierlich für die Benutzer verfügbar zu halten.

Sie haben die Wahl zwischen einer firmeninternen Bereitstellung des Exchange Server 2010, einem gehosteten Microsoft-Dienst mit Exchange Online oder einer nahtlos ineinander übergehenden Mischung aus beidem. Microsofts Engagement im Bereich Software plus Service sorgt dafür, dass Sie selbst bestimmen können, wie und wann Sie die Vorteile der Flexibilität von Vor-Ort- und Hosting-Optionen nutzen möchten, ohne dass Benutzer gestört werden oder sich entsprechend anpassen müssen.

Exchange Server hat Ihnen schon immer mehr Auswahlmöglichkeiten für Speicherhardware als jede andere Lösung geboten und wird dies auch in Zukunft tun. Diese Auswahl reicht von herkömmlichen SANs (Storage Area Networks) bis hin zu kostengünstigen, direkt angeschlossenen Speicherlösungen. Weitere Innovationen in der neuesten Version der Exchange-Postfachdatenbank bedeuten, dass Sie eine 50-prozentige Reduktion beim Datenträger-IOPS (Input/Output Per Second) im Vergleich zu Exchange Server 2007 erfahren sowie eine höhere Widerstandsfähigkeit hinsichtlich Datenbeschädigung.

Weitere Informationen zu Speichern
Exchange 2010 bietet einen vereinfachten Ansatz für hohe Verfügbarkeit und Notfallwiederherstellung, der auf vorangegangenen Investitionen in Technologien für die fortlaufende Replikation in Exchange 2007 aufbaut, gekoppelt mit erweiterten Wartungsfunktionen. So können Sie ein neues Niveau an Zuverlässigkeit erzielen und besser für die Geschäftskontinuität sorgen.

Weitere Informationen zu hoher Verfügbarkeit und Notfallwiederherstellung
Die Minderung Ihrer eigenen Belastung und der des Helpdesks ist einer der Hauptfaktoren, wenn Sie mehr schaffen und Kosten senken möchten. Aus diesem Grund wurde in neue Selbstbedienungsfunktionen investiert, die Benutzer in die Lage versetzen sollen, gängige Aufgaben selbst zu erledigen, ohne den Helpdesk kontaktieren zu müssen.

Weitere Informationen zur Administration
Ortsunabhängiger Zugriff
Der Erfolg Ihres Unternehmens hängt von Ihrer Fähigkeit ab, die Effizienz und Produktivität der Benutzer durch die bereitgestellten Technologielösungen zu steigern. Mit Microsoft Exchange 2010 können Benutzer produktiver arbeiten, da sie die Flexibilität erhalten, von nahezu allen Plattformen, Browsern und Geräten über Standardprotokolle auf ihre gesamte Kommunikation – wie E-Mail, Voicemail, Instant Messaging – zuzugreifen. Benutzer erledigen ihre Geschäfte tagtäglich von ihren Posteingängen aus. Für so viele Unternehmen bildet Exchange das Fundament für einen universellen Posteingang.

Erweiterungen in der neuesten Version von Exchange bieten Benutzern über nur eine Stelle Zugriff auf ihre gesamte Kommunikation und erleichtern ihnen gleichzeitig die Zusammenarbeit mit Kollegen und Geschäftspartnern. Die täglich eingehenden und ausgehenden Informationen im Posteingang einer Person können zu einer Überlastung führen und sowohl Produktivität als auch Rentabilität beeinträchtigen. Exchange 2010 wurde um neue Produktivitätsfunktionen ergänzt, mit deren Hilfe Benutzer die Nachrichten in ihren Posteingängen organisieren und nach Priorität ordnen können.

Weitere Informationen zu Outlook Web Access

Weitere Informationen zu Windows Mobile
Auch wenn Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit eine Vielzahl verschiedener Kommunikationsmittel einsetzen, ist die herkömmliche Voicemail dennoch für Unternehmen in der ganzen Welt weiterhin einer der wichtigsten Werkzeuge. Wenn ein herkömmliches Voicemailsystem separat von Ihren Investitionen in Unified Communications-Lösungen betrieben werden muss, schafft dies höhere Kosten für Sie und zusätzliche Komplikationen für Ihre Benutzer. Mit Exchange 2010 können Sie Ihr herkömmliches Voicemailsystem durch eine integrierte Lösung ersetzen, die sich direkt in Ihre Kommunikationsplattform einbinden lässt. Mithilfe dieses neuen Systems können Benutzer ihre Voicemailnachrichten in ihren Posteingängen empfangen. Dort können Sie diese Sprachnachrichten genau wie E-Mails mit vertrauten Programmen wie Office Outlook und Outlook Web Access verwalten.

Weitere Informationen über Voicemail mit Unified Messaging
Schutz und Compliance
Im regulierten Umfeld der heutigen Zeit hat die effiziente Aufbewahrung geschäftlicher Unterlagen stark an Bedeutung gewonnen. Dazu gehören auch E-Mails, die schnell zur wichtigsten Datenquelle für die Offenlegungspflicht bei rechtlichen Verfahren und anderen Untersuchungen im Zusammenhang mit der Einhaltung von Vorschriften (Compliance) geworden sind.

Die Verwaltung von E-Mails für derartige Compliancezwecke hat sich für die meisten Unternehmen als besonders schwierig erwiesen. Wenn das E-Mail-Volumen über die Speicherkapazität von Posteingängen hinauswächst, sind Benutzer oftmals gezwungen, diese Nachrichten aus dem E-Mail-System zu verschieben und auf PCs und Laptops in Form von PST-Dateien (Personal Storage) zu speichern. Dadurch werden E-Mail-Nachrichten isoliert und können nur schwer auf eine Weise verwaltet und durchsucht werden, die den Anforderungen hinsichtlich Compliance genügt.

Um dieses PST-Problem zu bewältigen und die Belastung durch Complianceanforderungen zu erleichtern, bietet Exchange 2010 neue integrierte Funktionen für die Archivierung und Aufbewahrung von E-Mails – darunter eine Funktion zur präzisen, postfachübergreifenden Suche sowie ein sofortiges „Einfrieren“ von Nachrichten (Legal Hold). Zusammen mit der von der Exchange-Speicherarchitektur gebotenen Flexibilität können Sie so die Kontrolle über die Informationen des Unternehmens verbessern und Benutzern gleichzeitig eine rationelle Arbeitsweise ermöglichen, bei der die alltägliche Verwaltung ihrer Posteingänge nicht beeinträchtigt wird.

Weitere Informationen zu Archivierung und Aufbewahrung
Trotz Ihrer besten Bemühungen machen Mitarbeiter immer wieder unbeabsichtigte Fehler beim Umgang mit vertraulichen Unternehmensinformationen. Zudem besteht das Risiko eines unberechtigten Zugriffs auf ungeschützte sensible Daten. Angesichts zunehmender Auflagen zum Schutz der persönlichen Informationen von Kunden und Mitarbeitern hat sich dieses Problem weiter verschärft.

Mit Exchange 2010 lässt sich der Schutz der Kommunikation und E-Mails Ihres Unternehmens mithilfe zentral verwalteter Funktionen zur Kontrolle von Informationen auf einfache Weise verbessern. Dazu zählt auch die Fähigkeit des effektiven Abfangens, Moderierens, Verschlüsselns und Blockierens von E-Mail-Nachrichten. Diese Funktionen bieten Ihnen eine flexiblere Auswahl an Schutz- und Kontrollmöglichkeiten, ganz gleich, ob Sie automatische Kontrollen durchsetzen oder Benutzer in die Lage versetzen möchten, ihre eigenen Datenschutzmechanismen zu implementieren.



Systemanforderungen:

Durch die Einführung einer Middle-Tier für den Postfachzugriff bei Exchange Server 2010 ändern sich die Hardwareanforderungen für Server mit der CAS Rolle. Alle Client-Zugriffe erfolgen bei Exchange Server 2010 über den CAS Server. Es erfolgen keine Zugriffe mehr direkt auf die Postfach Server. Der Mailbox-Store Prozess ist kein direkter MAPI-RPC Endpunkt mehr für MAPI Clients. Zusätzlich dient der CAS Server als NSPI-Endpunkt für Outlook-Clients bei Verzeichnisanfragen. Somit besteht die Anforderung, ein CAS Array aufzubauen, um den Zugriff ausfallsicher zu realisieren.

Durch die neuen Funktionen des CAS Servers ergeben sich folgende Hardwareanforderungen an Prozessor und RAM:

8 Processor Cores (empfohlen)
2 GB RAM/Core (8GB Minimum)
Für Server mit Transport Rolle ergeben sich folgenden Hardwareanforderungen an Prozessor und RAM:

4 Processor Cores (empfohlen)
1 GB RAM/Core (empfohlen)
Für Mailbox Server ergeben sich folgenden Hardwareanforderungen an Prozessor und RAM:

4-8 Processor Cores
4GB RAM (Minimum)
2-8 MB RAM pro Mailbox
Für Server mit Unified Messaging Rolle ergeben sich folgenden Hardwareanforderungen an Prozessor und RAM:

4 Processor Cores
4-8 GB RAM (empfohlen)
Keine Virtualisierung
Ebenso wird es in Exchange Server 2010 keine Postfachspeichergruppen mehr geben. Auch die Nutzung von Windows Cluster Services für eine HA Implementierung sind Geschichte. Stattdessen kann eine beliebigen Anzahl von Datenbankkopien auf mehrere Mailbox-Server verteilt werden.

Maximale Größe einer Postfachdatenbank in Exchange 2010:

2 TB
Die Exchange Management Console (EMC) wird in Exchange 2010 nur als 64-bit Version zur Verfügung stehen.

Der Wechsel zu Exchange 2010 erfolgt, ebenso wie bereits der Wechsel zu 2007, im Rahmen einer Transition. Ein In-Place Upgare ist nicht möglich. Für die Transition von Exchange 2007 zu Exchange 2010 ist die Installation des Service Pack 2 für Exchange 2007 Vorraussetzung. Das SP2 wird vor der RTM version von Exchange 2010 veröffentlicht werden.

In 1-2 Tagen lieferbar
Der Artikel wurde hinzugefügt am: 15.12.2004
Zum Hersteller: http://www.microsoft.de
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Zugriff auf Ihre Daten – jederzeit und überall SQL Server 2008, die neueste Version von Microsoft SQL Server, ist eine umfangreiche Datenplattform, die mehr Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verwaltbarkeit und Skalierbarkeit für Ihre geschäftskritischen Anwendungen bietet. Entwickler erhalten die Möglichkeit, neue Anwendungen zu erstellen, die jeden Datentyp auf jedem Gerät speichern und verwenden können. SQL Server 2008 unterstützt alle Ihre Anwender dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen. Zuverlässig SQL Server 2008 bietet Ihren geschäftskritischen Anwendungen ein Höchstmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit. Wertvolle Informationen schützen Transparente Datenverschlüsselung: Ermöglicht die Verschlüsselung einer gesamten Datenbank sowie von Datendateien und Protokolldateien, ohne hierfür Änderungen an der Anwendung vorzunehmen. Daraus ergeben sich eine Reihe von Vorteilen wie das Durchsuchen von verschlüsselten Daten sowohl mit Bereichs- als auch Fuzzy-Suchoperationen, die Suche sicherer Daten von nicht autorisierten Benutzern sowie die Verschlüsselung von Daten, ohne dass dafür Änderungen an vorhandenen Anwendungen erforderlich sind. Erweiterbare Schlüsselverwaltung: SQL Server 2005 bietet eine umfangreiche Lösung für die Verschlüsselung sowie die Schlüsselverwaltung. SQL Server 2008 unterstützt Schlüsselverwaltungsprodukte sowie Hardwaresicherheitsmodule von Drittanbietern und stellt daher für die wachsende Nachfrage in diesem Bereich eine exzellente Lösung dar. Überwachung: Erstellung und Verwaltung mittels DDL (Data Definition Language), während eine umfangreichere Datenüberwachung die Compliance vereinfacht. Dies gestattet es Unternehmen, typische Fragen wie „Welche Daten wurden abgerufen?“ zu beantworten. Geschäftskontinuität sicherstellen Verbessertes Database-Mirroring: Beseitigt die Notwendigkeit, einen Failover-Partner zu spezifizieren, sodass auch vorhandene Anwendungen von den Vorteilen des Mirrorings profitieren können. SQL Server 2008 verringert die Komplexität des Database-Mirrorings, da Unternehmen den Principal Server nach einem Failover durch die temporäre Mirroring-Deaktivierung innerhalb des Failover-Mechanismus wiederherstellen können. Automatische Wiederherstellung von Data-Pages: SQL Server 2008 gestattet es dem Principal- sowie dem Mirror-Server, eine transparente Wiederherstellung von 823/824-Data-Page-Fehlertypen durchzuführen. Dazu wird transparent für Endbenutzer und Anwendungen eine erneute Kopie der verdächtigen Page vom Mirroring-Partner angefordert. Log-Stream-Kompression: Database-Mirroring erfordert Datenübertragungen zwischen den Teilnehmern der Mirroring-Implementation. Bei SQL Server 2008 sorgt die Kompression des ausgehenden Log-Streams zwischen den Teilnehmern für optimale Performance und eine Minimierung der vom Database-Mirroring verwendeten Netzwerkbandbreite. Extended Events: Ereignisbehandlung in SQL Server: Ist ein allgemeines Behandlungssystem für Ereignisse auf Serverebene. Damit wird insbesondere das Troubleshooting und Performance Tuning deutlich verbessert. Vorhersehbare Antwortzeiten Resource-Governor: Die Einführung des Resource-Governors bietet Endbenutzern konsistente, vorhersehbare Antwortzeiten. Der Resource-Governor erlaubt es Unternehmen, Ressourcen-Limits sowie Prioritäten für unterschiedliche Workloads zu definieren. Dies ermöglicht es, Endbenutzern mehrere Workloads gleichzeitig mit konsistenter Performance bereitzustellen. Vorhersehbare Query-Performance: Ermöglicht eine größere Stabilität und Vorhersehbarkeit bei der Query-Performance durch Funktionen zur Verriegelung von Query-Plänen. Dadurch können Unternehmen beständige Query-Pläne unabhängig von Ablösungen der Serverhardware, Serveraktualisierungen und Bereitstellungen im Produktivbetrieb fördern. Datenkompression: Gestattet es, Daten effizienter zu speichern, was die Speicherplatzanforderungen Ihrer Daten reduziert. Genauso bietet die Datenkompression signifikante Performancesteigerungen für Workloads mit großem I/O-Aufkommen (zum Beispiel beim Data-Warehousing). Hot-Add-CPU: Die Aufrüstung der CPU-Ressourcen bei Hardware-Plattformen, die diese Funktion unterstützen, erlaubt die dynamische Skalierung einer SQL Server 2008-Datenbank im laufenden Betrieb, ohne dass Downtime von Anwendungen entstehen. Ebenso wie frühere Versionen von SQL Server unterstützt SQL Server 2008 auf geeigneter Server-Hardware zudem die dynamische Aufrüstung von Arbeitsspeicher-Ressourcen im laufenden Betrieb (Hot-Add-Memory). Produktiv Um von den neuen Möglichkeiten der heutigen, sich schnell verändernden Geschäftswelt zu profitieren, müssen Unternehmen dazu in der Lage sein, datengesteuerte Lösungen schnell zu erstellen und einzusetzen. SQL Server 2008 verringert den Zeitaufwand und die Kosten für die Entwicklung und Verwaltung von Anwendungen. Verwaltung über Richtlinien Policy-based Management Das Policy-based Management ist ein richtlinienbasiertes System zur Verwaltung einer oder mehrerer Instanzen von SQL Server 2008. Durch die Verwendung von DMF mit dem SQL Server Management Studio lassen sich Richtlinien erstellen, die Entitäten – wie zum Beispiel die SQL Server-Instanz, Datenbanken und andere SQL Server-Objekte – auf dem Server verwalten. Optimierte Installation: Durch die Überarbeitung der Installations-, Setup- und Konfigurations-Architektur wartet SQL Server 2008 mit erheblichen Verbesserungen beim Service-Lifecycle auf. Diese Verbesserungen trennen die Installation der physikalischen Bits auf der Hardware von der Konfiguration der SQL Server-Software. Dadurch können Unternehmen ebenso wie Software-Partner empfohlene Installationskonfigurationen leicht bereitstellen. Performance-Daten sammeln: Performance-Tuning und Fehlersuche sind zeitaufwendige Aufgaben für den Administrator. Um detaillierte Einblicke in das Performance-Verhalten zu bieten, enthält SQL Server 2008 daher ausführlichere Sammlungen von Performance-Daten, ein neues, zentralisiertes Daten-Repository zur Speicherung dieser Leistungswerte, sowie neue Tools für das Reporting und Monitoring. Vereinfachte Entwicklung von Anwendungen Language Integrated Query (LINQ): Ermöglicht Entwicklern, Queries auf Daten unter Verwendung von Managed-Programmiersprachen wie C# oder VB.NET anstatt mit SQL-Statements durchzuführen. Dies gestattet nahtlose, Typen- und Set-orientierte, in .NET-Sprachen erstellte Abfragen auf ADO.NET (LINQ to SQL), ADO.NET-DataSets (LINQ to DataSets), das ADO.NET Entity-Framework (LINQ to Entities) und den Entity Data Service Mapping Provider. Die Verwendung des neuen LINQ-to-SQL-Providers erlaubt es Entwicklern, LINQ direkt auf SQL Server 2008-Tabellen und -Spalten anzuwenden. ADO.Net Object Services: Der Object-Services-Layer von ADO.NET ermöglicht die Verkörperung, Änderungsverfolgung und Beständigkeit von Daten als CLR-Objekte. Entwickler, die das ADO.NET-Framework verwenden, können bei der Programmierung von Datenbankanwendungen CLR-Objekte verwenden, die von ADO.NET verwaltet werden. Die effizientere, optimierte Implementierung dieser Unterstützung in SQL Server 2008 verbessert die Performance und vereinfacht die Entwicklung. Jede Information speichern DATE/TIME: SQL Server 2008 führt neue Datums- und Zeitdatentypen ein: DATE: Datentyp, der nur Datumsangaben akzeptiert TIME: Datentyp, der nur Zeitangaben akzeptiert DATETIMEOFFSET: zeitzonenfähiger Datums-/Zeit-Datentyp DATETIME2:zeitzonenfähiger Datums-/Zeit-Datentyp mit einer (im Vergleich zum vorhandenen DATETIME-Datentyp) größeren Anzahl von Nachkommastellen bei Sekunden sowie einem größeren Jahresbereich Die neuen Datentypen gestatten Anwendungen den Einsatz separater Daten- und Zeittypen, während für Zeitwerte große Datenbereiche bzw. eine individuell definierbare Genauigkeit zur Verfügung stehen. HIERARCHY ID: Erlaubt es Datenbankanwendungen, Baumstrukturen auf effizientere Weise zu modellieren, als dies gegenwärtig möglich ist. Der neue Systemtyp HierarchyId kann Werte aufnehmen, die Knoten eines hierarchischen Baums repräsentieren. Dieser neue, als CLR-UDT implementierte Datentyp bietet Zugang auf zahlreiche effiziente und hilfreiche Methoden zur Erstellung und Verwendung hierarchischer Knoten mit einem flexiblen Programmiermodell. FILESTREAM-Daten: Ermöglicht die direkte Speicherung großer binärer Daten im NTFS-Dateisystem, die der Datenbank als integraler Part erhalten bleiben. Genauso wird die Transaktionskonsistenz aufrecht erhalten. Dieses ermöglicht das Scale-Out großer binärer Daten, die traditionell von der Datenbank verwalten werden: Nun können diese Daten außerhalb der Datenbank auf einem kosteneffizienteren Speicher abgelegt werden. Integrierte Volltextsuche: Die integrierte Volltextsuche gestattet einen nahtlosen Übergang zwischen der Textsuche und relationalen Daten. Benutzer erhalten die Gelegenheit, für die Suche in großen Textspalten auf Text-Indizes zurückzugreifen und so Suchoperationen mit hoher Geschwindigkeit durchzuführen. Sparse-Spalten: NULL-Daten belegen keinen physikalischen Platz und sind dennoch ein in höchstem Maße effizienter Weg, um leere Daten in einer Datenbank zu verwalten. Beispielsweise erlauben Sparse-Spalten die Verwendung von Objektmodellen, bei denen typischerweise zahlreiche Null-Werte in einer SQL Server 2008-Datenbank gespeichert werden, ohne dass dafür hohe Speicherkosten anfallen. Große User Defined Types: SQL Server 2008 hebt die 8KB-Begrenzung für User Defined Types (UDTs) auf. Dadurch können Benutzer die Größe ihrer UDTs erheblich ausdehnen. Geografische Datentypen: Die Unterstützung für Geodaten gestattet Ihnen, geografische Informationen in Ihren Anwendungen einzusetzen: Mit dem Geography- Datentyp können Sie Round Earth-Lösungen implementieren. Hierbei dienen die Koordinaten von Längen- und Breitengrad dazu, Standorte auf der Erde zu definieren. Mit dem Geometry- Datentyp können Sie Flat Earth- Lösungen implementieren. Dabei können Sie Polygone, Punkte und Linien speichern, die auf flachen Oberflächen und innerhalb von Räumen abgebildet werden. Intelligent SQL Server 2008 ist eine umfangreiche Plattform, um Business Intelligence genau dort bereitzustellen, wo Ihre Anwender es wünschen. Alle Arten von Daten integrieren Backupkompression: Festplattenbasierte Datensicherungen online zu halten, ist teuer und zeitaufwendig. Mit der Backupkompression von SQL Server 2008 wird weniger Speicherplatz benötigt, um Datensicherungen online zu halten. Des Weiteren finden Datensicherungen deutlich schneller statt, da weniger I/O-Festplattenzugriffe erforderlich sind. Partitionierte Tabellen Parallelisierung: Partitionen ermöglichen es, große, wachsende Tabellen durch die transparente Aufteilung in Datenblöcke effizienter zu verwalten. SQL Server 2008 baut hierbei auf den Vorteilen der Partition von SQL Server 2005 auf und erzielt bei großen partitionierten Tabellen eine bessere Performance. Star Join-Abfrageoptimierungen: SQL Server 2008 bietet in gängigen Data Warehouse-Szenarien eine verbesserte Query-Performance. Star Join-Abfrageoptimierungen verringern Query-Antwortzeiten durch die Erkennung von Data-Warehouse Join-Patterns. Grouping-Sets: Grouping-Sets sind eine Erweiterung der GROUP BY-Klausel, die Anwender mehrere Groupings in derselben Abfrage definieren lässt. Grouping-Sets bewirken ein einziges Ergebnis-Set, das äquivalent zu einem UNION ALL von unterschiedlichen gruppierten Reihen ist, was zusammengefasste Abfragen sowie Berichte leichter und schneller macht. Change Data Capture: Mit Change Data Capture (CDC) werden Änderungen erfasst und in Änderungstabellen festgehalten. Erfasst werden die kompletten inhaltlichen Änderungen, während die Tabellenkonsistenz erhalten bleibt und sogar schemaübergreifende Änderungen berücksichtigt sind. Dadurch können Unternehmen die aktuellsten Informationen in ihr Data Warehouse integrieren. MERGE SQL-Statement: Durch die Einführung des MERGE SQL-Statements können Entwickler typische Data Warehousing-Szenarien effektiver handhaben (beispielsweise Prüfungen, ob eine Reihe existiert, um daraufhin eine Insert- oder Update-Operation durchzuführen). Pipeline-Verbesserungen bei den SQL Server Integration Services (SSIS): Durch die Verwendung verfügbarer Ressourcen und die Verwaltung selbst stärkster Workloads auf Enterprise-Niveau können Datenintegrationspakete nun effizienter skalieren. Das neue Design verbessert die Skalierbarkeit der Laufzeit bei der Verwendung mehrerer Prozessoren. Persistent-Lookups bei den SQL Server Integration Services (SSIS): Notwendigkeit, Lookups durchzuführen, stellt eine der häufigsten ETL (Extract Transform Load) -Operationen dar. Beim Data Warehousing findet diese Operation besonders häufig statt, da Fact-Records Lookups dazu verwendet werden müssen, Business-Keys in ihre entsprechenden Surrogate zu transformieren. SSIS steigert die Performance von Lookups, um auch größte Tabellen zu unterstützen. Relevante Informationen bereitstellen Analyse-Skalierbarkeit und -Performance: Mit seinen erweiterten analytischen Fähigkeiten sowie komplexeren Berechnungen und Zusammenfassungen fördert SQL Server 2008 die Durchführung breiterer Analysen. Neue Cube-Design-Tools unterstützen Anwender dabei, die Entwicklung der Analyseinfrastruktur zu optimieren, was es ihnen ermöglicht, Lösungen mit optimierter Performance zu erstellen. Blockberechnungen: Blockberechnungen sorgen für eine signifikante Verbesserung der Verarbeitungsgeschwindigkeit. Dies ermöglicht es Anwendern, die Tiefe ihrer Hierarchien sowie die Komplexität von Berechnungen zu vergrößern. Writeback: Neue, MOLAP-fähige Writeback-Fähigkeiten in SQL Server 2008 Analysis Services beseitigen die Notwendigkeit, ROLAP-Partitionen abzufragen. Das bietet Anwendern erweiterte Writeback-Szenarien innerhalb analytischer Anwendungen, ohne dass dadurch die traditionelle OLAP-Performance beeinträchtigt wird. Detaillierte Einblicke gewinnen Enterprise Reporting Engine: Reports für das gesamte Unternehmen lassen sich durch die vereinfachte Bereitstellung und Konfiguration sowohl intern als auch extern leicht zustellen. Dies gestattet es Anwendern, Reports beliebiger Größe und Komplexität einfach zu erstellen und gemeinsam zu verwenden. Report-Bereitstellung über das Internet: Kunden und Lieferanten lassen sich durch die Bereitstellung von Berichten über das Internet mühelos erreichen. Verwaltung der Reporting-Infrastruktur: SQL Server 2008 verbessert die Support-Fähigkeit und die Möglichkeit zur Kontrolle des Serververhaltens. Das Speichermanagement, die Infrastrukturkonsolidierung sowie die leichtere Konfiguration durch einen zentralisierten Speicher und eine API für alle Konfigurationseinstellungen machen es möglich. Report Builder-Verbesserungen: Ad-hoc-Berichte beliebiger Struktur lassen sich über den Report Designer erstellen. Datenprofiling in Integration Services: Die neuen Datenprofiling-Möglichkeiten in Integration Services helfen Ihnen sich über unbekannte Daten genau zu informieren. Data Mining-Verbesserungen: Data Mining in SQL Server 2008 bietet Ihnen Verbesserungen bei der Modellierung von Trainings- und Testdaten und den neuen Time Series-Algorithmus. Eingebaute Formular-Authentifizierung: Die eingebaute Formular-Authentifizierung ermöglicht es Anwendern, leicht zwischen Fenstern und Formularen zu wechseln. Change Tracking: Ermöglicht auf einfache Weise die Konflikterkennung und anschließende Synchronisierung bei Änderungen in lose gekoppelten Datenbanken, wie sie beispielsweise in Außendienstszenarien häufig auftreten. Report Server Application Embedding: Das Report Server Application Embedding gestattet URLs in Reports und Subscriptions den Verweis auf Frontend-Anwendungen. Microsoft Office-Integration: SQL Server 2008 bietet ein neues Word-Rendering. Dadurch erhalten Benutzer die Möglichkeit, Berichte direkt aus Microsoft Office Word heraus zu verwenden. Ergänzend dazu ist der Excel-Renderer um eine umfassende Unterstützung für Funktionen wie verschachtelte Datenregionen und Sub-Reports erweitert worden. Verbesserungen gibt es auch bei zusammengeführten Zellen. Dies alles schafft noch bessere Voraussetzungen, damit Anwender aus der vertrauten Microsoft Office-Oberfläche heraus Reports direkt nutzen können.

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