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Das R2-Release ist ausschließlich für 64-Bit-Plattformen verfügbar. Systembuilder/OEMWIN SVR STD 2008 X64 D - 1PK 1-4CPU inkl. 5 CLT deutsch - Microsoft Windows Server 2008 ist die nächste Generation des Windows Server-Betriebssystems. Dieses unterstützt IT-Spezialisten dabei, die Kontrolle über ihre Infrastruktur zu maximieren, die Verfügbarkeit zu steigern und die Verwaltung zu optimieren. Windows Server 2008 ist ein belastbares, sicheres und verlässliches Fundament. Zusätzlich profitieren Unternehmen davon, dass Mitarbeiter unabhängig von ihrem jeweiligen Standort leicht und sicher auf die im Netzwerk vorhandenen Geschäftsanwendungen zugreifen können. Des Weiteren ermöglicht Windows Server 2008 tiefgreifende Einblicke in das Betriebssystem und enthält Diagnosefunktionen. Dies ermöglicht es Administratoren, mehr Zeit darauf zu verwenden, den Geschäftsnutzen zu steigern. Windows Server 2008 baut auf dem Erfolg und den Stärken von Windows Server 2003 sowie den Innovationen auf, die im Service Pack 1 für Windows Server 2003 und in Windows Server 2003 R2 enthalten sind. Windows Server 2008 ist dabei weit mehr als eine Verbesserung der vorangegangenen Betriebssysteme: Windows Server 2008 ist dafür geschaffen, Unternehmen eine besonders produktive Plattform für Anwendungen, Netzwerke und Webdienste zur Verfügung zu stellen – von der Arbeitsgruppe bis hin zum Rechenzentrum. Windows Server 2008 bietet viele neue, wertvolle Funktionen und enthält zahlreiche leistungsstarke Verbesserungen. Verbesserungen des Windows Server-Betriebssystems Zusätzlich zu komplett neuen Funktionen beinhaltet Windows Server 2008 eine Reihe von Optimierungen. Hierzu gehören verbesserte Netzwerkfunktionen, erweiterte Sicherheitsmerkmale, der Remotezugriff auf Geschäftsanwendungen, die zentralisierte Verwaltung von Serverrollen, Tools zur Performance- und Geschwindigkeitsüberwachung, ein erweitertes Failover-Clustering, bessere Deployment-Möglichkeiten und optimierte Dateisystemmerkmale. Diese und weitere Verbesserungen von Windows Server 2008 tragen maßgeblich dazu bei, dass Unternehmen die Flexibilität, Verfügbarkeit und Kontrolle über ihre Server entscheidend steigern können. Windows Server 2008 Technologien Web Windows Server 2008 eröffnet Ihnen die Möglichkeit, reichhaltige Webinhalte sicher und zuverlässig bereitzustellen. Gleichzeitig senken Sie die Infrastrukturkosten durch die leichtere Verwaltung sowie verbesserte Diagnose-, Entwicklungs- und Applikationswerkzeuge. Internet Information Services 7.0: Windows Server 2008 stellt eine einheitliche Plattform für das Web-Publishing bereit. Diese integriert Internet Information Services (IIS) 7.0, ASP.NET, Windows Communication Foundation, Windows Workflow Foundation und Windows SharePoint Services 3.0. IIS 7.0 stellt eine wesentliche Erweiterung für existierende, Windows-basierte Webserver dar und spielt eine zentrale Rolle bei der Integration von Webplattform-Technologien. Virtualisierung Mit seiner eingebauten Servervirtualisierungs-Technologie ermöglicht Ihnen Windows Server 2008, Ihre Kosten zu reduzieren, Ihre Hardware-Auslastung zu steigern, Ihre Infrastruktur zu optimieren und die Verfügbarkeit Ihrer Server zu erhöhen. Terminaldienste: Windows Server 2008 enthält neue Terminaldienste-Funktionen, um entfernte Computer und Geschäftsanwendungen besser miteinander zu verbinden. Terminal Services RemoteApp integriert Anwendungen, die auf einem Terminal-Server laufen, vollständig in den Desktop von Benutzern. Diese Anwendungen verhalten sich so, als würden sie lokal auf dem Computer des Benutzers laufen. Remoteanwendungen und lokal installierte Programme können nahtlos nebeneinander auf dem PC ablaufen. Terminal Services Web Access gestattet es, auf Remoteanwendungen von einem Webbrowser aus zuzugreifen. Dadurch stehen Anwendern noch flexiblere Wege zum Zugriff auf Anwendungen zur Verfügung, die remote auf einem Terminal-Server ausgeführt werden. Zusammen mit dem Terminal Services Gateway erlauben es diese Funktionen, entfernte Desktops und Remoteanwendungen auf Firewall-freundliche Weise HTTPS-geschützt und damit über sicherere Verbindungen zu nutzen. Sicherheit Windows Server 2008 ist das bislang sicherste Windows Server-Betriebssystem. Durch zahlreiche Sicherheitsinnovationen wie Netzwerkzugriffsschutz, Federated Rights Management und Read-Only Domain Controller bietet Windows Server 2008 ein Höchstmaß an Schutz für Ihr Netzwerk, Ihre Daten und Ihr Unternehmen. Netzwerkzugriffsschutz (Network Access Protection, NAP): Ein neues Framework, das es IT-Administratoren gestattet, Anforderungen an den Zustand für den Zugriff auf das Netzwerk zu definieren. Computer, die diese Anforderungen nicht erfüllen, können nur eingeschränkt mit dem Netzwerk kommunizieren. NAP ermöglicht es somit, Sicherheitsrichtlinien für den Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk verbindlich umzusetzen. Beispielsweise können die Zustandsanforderungen vorschreiben, dass aktuelle Betriebssystem-Updates aufgespielt oder Antivirus bzw. Antispyware installiert und die davon verwendeten Signaturen auf dem neuestem Stand sein müssen. Auf diese Weise sind IT-Administratoren dazu in der Lage, einen Mindestschutzgrad zu definieren, den alle Computer aufzuweisen haben, die auf das Netzwerk zugreifen möchten. Microsoft BitLocker: Microsoft BitLocker stellt einen weiteren Schutzmechanismus für Ihre Daten bereit. Diese Verschlüsselung des kompletten Datenträgers für die Festplattenlaufwerke des Servers bietet Schutz vor Einblicken selbst dann, wenn sich das System in unautorisierten Händen befindet oder der Computer mit einem fremden Betriebssystem gestartet wird. Read-Only Domain Controller (RODC): Dieser neue Domänencontroller-Typ von Windows Server 2008 ermöglicht Unternehmen, einen Domänencontroller auch in solchen Standorten sicher einzusetzen, wo die physikalische Sicherheit nicht gewährleistet ist. Ein RODC führt lediglich eine Nur-Lese-Kopie von der Active Directory-Verzeichnisdienst-Datenbank der betreffenden Domäne. Vor Windows Server 2008 mussten sich Anwender in Niederlassungen über eine langsame WAN (Wide Area Network) -Verbindung bei einem Domänencontroller in der Zentrale authentifizieren – wenn in dem entfernten Standort keine ausreichende physikalische Sicherheit für die Vor-Ort-Platzierung eines lokalen Domänencontrollers bestand. In vielen Fällen war diese Methode jedoch recht ineffizient. Durch die Möglichkeit, eine lediglich lesbare Replika-Kopie der Active Directory-Datenbank direkt in der Niederlassung nahe bei den Benutzern zu platzieren, profitieren diese von zügigeren Anmeldungen. Genauso kann der Zugriff auf Netzwerkressourcen, die eine Authentifizierung erfordern, nun effizienter erfolgen. RODC ist somit eine ideale Lösung für Standorte, deren physikalische Sicherheit nicht ausreicht, um dort einen regulären Domänencontroller zu platzieren. Failover-Clustering: Die Verbesserungen in diesem Bereich zielen darauf ab, die Konfiguration von Server-Clustern zu vereinfachen, um darüber den Schutz und die Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen zu verbessern. Das neue Validierungs-Tool prüft, ob Ihre System-, Storage- und Netzwerkkonfiguration Cluster-geeignet ist. Durch die neuen Funktionen für das Failover-Clustering können Administratoren die Einrichtung und Verwaltung von Server-Clustern mit Windows Server 2008 wesentlich leichter durchführen. Verbesserungen bei der Cluster-Infrastruktur unterstützen Administratoren dabei, die Verfügbarkeit von Diensten für Benutzer zu maximieren, die Storage- und Netzwerk-Performance zu steigern und die Sicherheit zu verbessern. Starkes Fundament für alle Einsatzbereiche Microsoft Windows Server 2008 ist das bis jetzt flexibelste, robusteste Windows Server-Betriebssystem. Mit neuen Technologien und Merkmalen wie Server Core, PowerShell, Windows Deployment Services und erweiterten Netzwerk- sowie Clustering-Funktionen steht Ihnen mit Windows Server 2008 eine besonders vielseitige, zuverlässige Plattform für alle Ihre Einsatzbereiche und Anwendungsanforderungen zur Verfügung. Server Core: Administratoren können bei der Installation von Windows Server 2008 wählen, ob das Betriebssystem nur mit solchen Diensten eingerichtet werden soll, die für die Rollen DHCP-, DNS-, Datei- oder Webserver, Domänencontroller oder Windows Server Virtualization erforderlich sind. Bei Verwendung dieser neuen Installationsoption werden keine Dienste und Anwendungen eingerichtet, die dafür nicht erforderlich sind. Vielmehr wird der Server mit einer Basisfunktionalität ohne zusätzlichen Overhead ausgestattet. Bei Verwendung der Server Core-Installationsoption befindet sich das Betriebssystem in einem vollständig funktionierenden Modus für die gewählte Rolle. Eine grafische Benutzeroberfläche (Graphical User Interface, GUI) gibt es bei Server Core jedoch nicht. Da Server Core-Installationen nur das beeinhalten, was für die gewünschten Rollen erforderlich ist, erfordern diese typischerweise weniger Wartung und weniger Updates – da weniger Komponenten zu verwalten sind. Gleichzeitig wird dadurch die potenzielle Angriffsfläche wirksam reduziert: Sollte ein Sicherheitsproblem bei einer Komponente entdeckt werden, die auf dem betreffenden Server gar nicht installiert ist, ist dafür dort auch kein Patch erforderlich. Windows PowerShell: Eine neue Befehlszeilen-Shell mit über 130 Tools und einer eingebauten Skript-Sprache. Dies gestattet es Administratoren, wiederkehrende Verwaltungsaufgaben leichter zu steuern und zu automatisieren – insbesondere über mehrere Server hinweg und zur Automatisierung der neuen Funktionen von Windows Server 2008. Die Windows PowerShell ist mit ihrer konsistenten Syntax und den zugehörigen Utilities direkt auf die Anforderungen von Administratoren zugeschnitten. Auf diese Weise lässt sich der Automatisierungsgrad für Systemverwaltungsaufgaben beispielsweise in den Bereichen Active Directory, Terminal-Server und Internet Information Server (IIS) 7.0 schnell steigern. Somit können Sie die individuellen Verwaltungsaufgaben der IT-Umgebung in Ihrem Unternehmen noch gezielter adressieren. Windows PowerShell ist leicht anzuwenden, zu erlernen und einzusetzen – denn Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Windows PowerShell arbeitet mit Ihrer vorhandenen IT-Infrastruktur sowie existierenden Skripten und Befehlszeilen-Tools nahtlos zusammen. Vorhandene Skripte brauchen Sie für die Windows PowerShell nicht zu migrieren, sondern können diese weiterverwenden. Server Manager: Dieses neue Verwaltungs-Tool von Windows Server 2008 ist als einheitliche Anlaufstelle für IT-Administratoren zur Installation, Konfiguration und Verwaltung von Server-Rollen und -Funktionen gestaltet. Server-Manager ersetzt und führt die in Windows Server 2003 R2 enthaltenen Tools Serverkonfiguration, Serververwaltung und Komponenten hinzufügen/entfernen zusammen. IT-Administratoren können Server-Manager dazu verwenden, unterschiedliche Rollen und Funktionen des Servers übersichtlich zu konfigurieren und zu verwalten. Windows Deployment Services (WDS): Die aktualisierte und neu gestaltete Ausführung der früheren Remoteinstallationsdienste (Remote Installation Services, RIS). WDS unterstützt Unternehmen dabei, Windows-Betriebssysteme Image-basiert schnell bereitzustellen und einzusetzen. WDS erlaubt es, Windows Server 2008 und Windows Vista über das Netzwerk auf Computern aufzuspielen, auf denen noch kein Betriebssystem installiert ist („Bare-Metal“). Des Weiteren unterstützt WDS gemischte Umgebungen, einschließlich Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows XP. Die Windows Deployment Services stellen somit eine durchgängige Lösung zur Bereitstellung von Windows-Betriebssystemen sowohl für Server als auch für Clients dar. WDS verringert die Betriebskosten und die Komplexität bei der Bereitstellung von Windows Server 2008 und Windows Vista.

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MS Windows 7 Ultimate 32bit OEM dt.
Artikelnummer: 023520
Mindestabnahmemenge: 1
Windows 7 Ultimate - Die umfassendste Edition von Windows 7 -

Windows 7 Ultimate ist die vielseitigste und leistungsfähigste Edition von Windows 7. Sie kombiniert die bemerkenswerte Benutzerfreundlichkeit der Unterhaltungsfunktionen von Home Premium mit den unternehmensorientierten Funktionen von Professional, wozu auch die Fähigkeit zum Ausführen zahlreicher Windows XP-Produktivitätsprogramme im Windows XP-Modus gehört.

Für mehr Sicherheit können Sie Ihre Daten auch mit BitLocker und Bitlocker To Go verschlüsseln. Und zur Erhöhung der Flexibilität können Sie in einer beliebigen von 35 Sprachen arbeiten. Mit Windows 7 Ultimate müssen Sie auf nichts verzichten.

Windows 7 vereinfacht alltägliche Aufgaben

Desktop
Unter Windows 7 ist es nun einfacher, noch mehr Aufgaben direkt auf dem Desktop zu erledigen: Verbesserte Taskleistenvorschau, größere Symbole, Anheften und kreative Möglichkeiten der Personalisierung.

Neue Möglichkeiten, mit Fenstern zu jonglieren
Überwältigt von der Zahl der geöffneten Fenster? Windows 7 bietet drei einfache und dennoch leistungsfähige neue Funktionen, die wie folgt bezeichnet werden: Aero Shake, Aero Peek und Snap. Sie unterstützen Sie dabei, sofort den Weg durch den Desktop zu finden.

Spektakuläre neue Hintergrundbilder
Seien wir ehrlich: Wir verbringen jede Menge Zeit damit, auf unsere PCs zu starren. Die Ästhetik sollte daher nicht zu kurz kommen. Darum enthält Windows 7 viele neue Desktophintergründe, so genannte Hintergrundbilder, unter denen sich alle möglichen Motive von beeindruckend bis unterhaltsam befinden. Oder probieren Sie doch einmal die neue Desktopdiashow aus, in der eine wiederkehrende Reihe von Bildern (unserer oder Ihrer) angezeigt wird. Desktop und langweilig? Das ist vorbei.

Schauen Sie sich die "Superleiste" an
Schon unter Windows 95 hat die Taskleiste als Ausgangspunkt zum Starten von Programmen und Umschalten zwischen Fenstern gedient. Nicht nur die Zeiten, auch die Arbeitsweisen am PC haben sich geändert. Unter Windows 7 wurde die Taskleiste daher komplett neu gestaltet, damit Sie noch mehr Aufgaben erledigen können. Sie ist ansprechender, kann besser angepasst werden und vereinfacht das Multitasking.

Heimnetzgruppe
Dank der Heimnetzgruppe brauchen Sie sich keine Gedanken mehr über die Datei- und Druckerfreigabe in einem Heimnetzwerk zu machen. Verbinden Sie mindestens zwei Windows 7-PCs, und schon kann mit der Heimnetzgruppe ganz einfach die automatische Freigabe von Musik, Bildern, Videos und Dokumentbibliotheken für andere Personen im Haus starten. Und das neue Menü "Freigeben für" ermöglicht die schnelle Freigabe einzelner Dateien.

Windows 7 Ultimate ist die vielseitigste und leistungsfähigste Edition von Windows 7. Sie kombiniert die bemerkenswerte Benutzerfreundlichkeit der Unterhaltungsfunktionen von Home Premium mit den unternehmensorientierten Funktionen von Professional, wozu auch die Fähigkeit zum Ausführen zahlreicher Windows XP-Produktivitätsprogramme im Windows XP-Modus gehört. Für mehr Sicherheit können Sie Ihre Daten auch mit BitLocker und Bitlocker To Go verschlüsseln. Und zur Erhöhung der Flexibilität können Sie in einer beliebigen von 35 Sprachen arbeiten. Mit Windows 7 Ultimate müssen Sie auf nichts verzichten.

Leistungsverbesserungen
Niemand wartet gerne. Darum ist Windows 7 nun noch schneller und immer bereit, wenn Sie es sind. Zu den wichtigen Leistungsverbesserungen zählen u. a. schneller Wechsel in und aus dem Energiesparmodus, weniger Speicherbedarf und schnelle Erkennung von USB-Geräten:

Standbymodus
Windows 7 kann in den Energiesparmodus versetzt und wiederhergestellt werden und die Verbindung mit dem Drahtlosnetzwerk wieder schneller herstellen.

Suchen
Wenn Sie auf der Suche nach Informationen sind, dann möchten Sie nicht lange warten, sondern Antworten bekommen. Unter Windows 7 werden Suchergebnisse schneller angezeigt. Auch das Sortieren und Gruppieren von Suchergebnissen geht viel rascher vonstatten.

USB-Geräte
Wenn Sie zum ersten Mal ein tragbares Flashlaufwerk oder ein anderes USB-Gerät anschließen, stellt Windows 7 es innerhalb weniger Sekunden für Sie bereit. Und wenn Sie es bereits zuvor verwendet haben, dann geht es sogar noch schneller.

Rationaler und geringere Auslastung
Anders als seine Vorgänger ist Windows 7 darauf ausgelegt, verlangsamende Hintergrunddienste nur dann auszuführen, wenn Sie sie benötigen. Sie verwenden kein Bluetooth-Gerät? Dann bleibt der Bluetooth-Dienst von Windows 7 ausgeschaltet. Windows 7 benötigt auch weniger Arbeitsspeicher als Windows Vista: eine weitere versteckte Optimierung, mit der die Gesamtleistung gesteigert werden kann.


Systemvorraussetzungen:
1-GHz-Prozessor oder höher mit 32 Bit (x86) oder 64-Bit (x64)

1 GB RAM (32-Bit) oder 2 GB RAM (64-Bit)

16 GB verfügbarer Festplattenspeicher (32-Bit) oder 20 GB (64-Bit)

DirectX 9-Grafikgerät mit WDDM 1.0- oder höherem Treiber

Weitere Anforderungen zum Verwenden bestimmter Features:

Internetzugriff (möglicherweise fallen hierfür Gebühren an)

Je nach Auflösung ist für die Videowiedergabe zusätzlicher Speicher und eine erweiterte Grafikhardware erforderlich

Für einige Funktionen von Windows Media Center wird ggf. ein TV-Tuner sowie zusätzliche Hardware benötigt.

Windows Touch und Tablet PCs setzen bestimmte Hardware voraus

Heimnetzgruppe setzt ein Netzwerk sowie PCs voraus, auf denen Windows 7 ausgeführt wird

Für die DVD-/CD-Erstellung ist ein kompatibles optisches Laufwerk erforderlich

BitLocker erfordert TPM 1.2

BitLocker To Go erfordert ein USB-Flashlaufwerk

Der Windows XP-Modus erfordert zusätzliche 1 GB RAM, 15 GB zusätzlichen verfügbaren Festplattenspeicher sowie einen Prozessor, der die Hardwarevirtualisierung mit aktivierter Intel V- oder AMD-V-Technologie unterstützt

Für die Musik- und Soundwiedergabe ist ein Audioausgabegerät erforderlich

Produktfunktionalitäten und Grafiken können je nach Systemkonfiguration abweichen. Für bestimmte Features ist ggf. erweiterte oder zusätzliche Hardware erforderlich.



In 1-2 Tagen lieferbar
Der Artikel wurde hinzugefügt am: 30.11.2006
Zum Hersteller: http://www.microsoft.de
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Deutsche Recovery OEM-Vollversion - Volle Microsoft -Updateberechtigung - Lieferung mit Begleitheft, bootfähiger CD, Seriennummer, Produktkey bzw COA-Echtheitszertifikat. Ohne Einschränkung installierbar auf jedem neuen PC/Laptop als auch auf gebrauchten-, sowie in Gebrauch befindlichen Notebook- bzw PC-Systemen.Hersteller- und markenunabhängig installierbar ! Durch das Urteil des Bundesgerichtshofs wurde der Verkauf von OEM-Versionen(Recovery) ohne zugehörige Hardware erlaubt. Daher dürfen Sie diese Lizenz auf jedem xbeliebigem Rechner einsetzen. Dies ist im Bundesgerichtshof Urteil vom 06.07.2000 - I ZR 244/97 auch eindeutig dokumentiert. Microsoft Windows XP Professional ist die neue Version des Windows-Betriebssystems für alle Unternehmen und Personen, die ihre Computer optimal nutzen möchten. Dank seiner erweiterten Funktionen, die mithilfe der neuesten digitalen Errungenschaften speziell zum Optimieren der Produktivität entworfen wurden, bietet Windows XP Professional sogar noch mehr Vorteile als Windows XP Home Edition. Auf der soliden Grundlage von Windows 2000 erstellt bietet Windows XP Professional verbesserte Zuverlässigkeit, Sicherheit, Leistung und Benutzerfreundlichkeit und setzt zugleich neue Maßstäbe in der effizienten und zuverlässigen Datenverarbeitung. Features Erweiterte Laptopunterstützung Mit der erweiterten Laptopunterstützung erledigen Sie unterwegs ebenso viel Arbeit wie im Büro. Des Weiteren können Sie auf alle Daten und Anwendungen auf Ihrem Bürocomputer remote zugreifen. Windows XP Professional verbessert die bahnbrechende Technologie zur Verlängerung der Batterielebensdauer, die erstmals in Windows 2000 verwendet wurde. Unterstützung für drahtlose Netzwerke Mit den konfigurationsfreien Diensten können Benutzer auf einfache Weise automatisch eine Verbindung mit einem drahtlosen Netzwerk bei der Arbeit, zu Hause oder unterwegs herstellen. Des Weiteren verwendet Windows XP als erstes Betriebssystem die 802.1x-Sicherheitstechnologie als zusätzliche Maßnahme, um Ihnen beim Sichern Ihrer Daten zu helfen. Systemwiederherstellung Benutzer und Administratoren können den früheren Zustand eines Computers wiederherstellen. Die Systemwiederherstellung erstellt leicht identifizierbare Wiederherstellungspunkte, dank derer Sie den früheren Zustand des Systems wiederherstellen können. Verbesserte Leistung/Multitasking Benutzer können die anspruchsvollsten Anwendungen bei beeindruckenden Reaktionszeiten des Systems ausführen. Zudem können mehrere Anwendungen ohne Effizienz- oder Stabilitätseinbußen gleichzeitig ausgeführt werden. Mit Windows XP kann schneller in den Standby-Modus bzw. Ruhezustand gewechselt werden, und die Arbeit kann danach auch schneller fortgesetzt werden. Windows Messenger Die einfache Möglichkeit zur sofortigen Kommunikation und Zusammenarbeit mit Arbeitskollegen und Supportmitarbeitern. Der Onlinestatus Ihrer Kontakte wird kontinuierlich aktualisiert, und Sie können auswählen, ob Sie per Text, Audio oder Video kommunizieren möchten – und das in einer besseren Qualität als je zuvor. Verschlüsselndes Dateisystem Stellt hohen Schutz vor Hackern und Datendiebstahl zur Verfügung, indem Dateien auf transparente Weise mit einem zufällig generierten Schlüssel verschlüsselt werden. Remotedesktop Mit Remotedesktop können Sie auf Ihren Desktopcomputer von einem anderen Computer mit Windows 95 oder höher aus remote auf all Ihre Daten und Anwendungen zugreifen, auch wenn Sie nicht im Büro sind. Aufgabenbasiertes grafisches Design Dank einer klareren und optisch neu gestalteten Benutzeroberfläche gelangen Sie schnell zu den von Ihnen am häufigsten verwendeten Aufgaben. Zuverlässigkeit auf Unternehmensebene Die Grundlage garantiert Benutzern gerade dann das reibungslose Funktionieren der Systeme, wenn es am meisten benötigt wird. Das auf dem erprobten Betriebssystem Windows 2000 erstellte Windows XP ist nicht nur zuverlässig, sondern bietet auch Funktionen an, welche die Wiederherstellung des System im Falle von Systemproblemen wesentlich einfacher und schneller machen. Systemanforderungen Microsoft Windows-basierte Computer Prozessor PC mit 300 MHz oder höherer Prozessortaktfrequenz empfohlen; mindestens 233 MHz erforderlich (System mit einem oder zwei Prozessoren); Prozessor der *Intel Pentium/Celeron-Produktfamilie, der AMD K6/Athlon/Duron-Produktfamilie oder ein kompatibler Prozessor wird empfohlen Speicher 128 MB RAM oder mehr empfohlen (mindestens erforderlich sind 64 MB, doch kann die Leistung einiger Funktionen eingeschränkt sein) Festplatte Mindestanforderung: 1,5 GB verfügbarer Festplattenspeicher Die tatsächlichen Anforderungen können in Abhängigkeit von der jeweiligen Systemkonfiguration sowie den installierten Anwendungen und Features variieren. Bei der Installation über ein Netzwerk kann zusätzlicher verfügbarer Festplattenspeicher erforderlich sein. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.microsoft.com/germany/windowsxp. Laufwerk CD-ROM- oder DVD-Laufwerk Bildschirm Super VGA-Grafikkarte und -Monitor mit einer Auflösung von 800 x 600 oder höher Für die DVD-Videowiedergabe: DVD-Laufwerk und DVD-Decoderkarte oder DVD-Decodersoftware & 8 MB Video-RAM Für Windows Movie Maker: Für die Videoaufnahmefunktion ist ein entsprechendes digitales oder analoges Videoaufnahmegerät erforderlich und für die Aufnahme mit einer digitalen Videokamera ein Prozessor mit mindestens 400 MHz Peripheriegeräte Tastatur und Microsoft Mouse oder kompatibles Zeigegerät Anmerkung: Informieren Sie sich unter www.microsoft.com/windows/catalog, um sicherzustellen, dass Ihre Anwendungen und Hardware für Windows XP bereit sind. Sonstiges Für den Internetzugang: Bei einigen Internetfunktionen sind ein Internetzugang, ein Microsoft .NET-Passport-Konto sowie die Zahlung einer separaten Gebühr an einen Dienstanbieter erforderlich. Unter Umständen fallen Orts- und/oder Ferngesprächsgebühren an. Es ist ein Modem mit 14,4-Kbit/s oder schneller erforderlich. Für Netzwerke: Geeigneter Netzwerkadapter für das LAN-, das WAN-, das drahtlose oder das Heimnetzwerk, mit dem Sie eine Verbindung herstellen möchten, sowie Zugriff auf eine entsprechende Netzwerkinfrastruktur; für den Zugriff auf Netzwerke von Drittanbietern werden eventuell zusätzliche Kosten erhoben. Für Instant Messaging, Audio- und Videokonferenzen sowie die gemeinsame Nutzung von Anwendungen benötigen die Teilnehmer an den beteiligten Arbeitsplätzen Folgendes: Ein Microsoft .NET-Passport-Konto und Internetzugang oder ein Exchange 2000 Server Instant Messaging-Konto und Netzwerkzugang (bei einigen Konfigurationen kann der Download zusätzlicher Komponenten erforderlich sein). Macintosh-Computer Sonstiges Für Audio- und Videokonferenzen benötigen die Teilnehmer darüber hinaus Folgendes: Ein Modem mit 33,6-Kbit/s oder schneller oder eine Netzwerkverbindung; Mikrofon und Soundkarte mit Lautsprechern oder Kopfhörern. Für Videokonferenzen benötigen die Teilnehmer zusätzlich Folgendes: Videokonferenzkamera; Windows XP Für die Anwendungsfreigabe benötigen die Teilnehmer zusätzlich Folgendes: Modem mit 33,6 Kbit/s oder schneller oder eine Netzwerkverbindung; Windows XP Für die Remoteunterstützung: Die Teilnehmer müssen Windows XP ausführen und über ein Netzwerk verbunden sein Für Remotedesktop: Ein Computer mit dem Betriebssystem Windows 95 oder höher. Außerdem müssen die beiden Computer über ein Netzwerk verbunden sein.

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